Nach der super Leistung vom vergangenen Wochenende gegen die Fürstenländer zu Hause, waren die Erwartungen für das Rückspiel doch recht gross.

Da einige Spielerinnen bereits am frühen Morgen beim Aufstiegsspiel des FU16 im Einsatz standen, waren die Voraussetzungen für das FU14 Inter Spiel sicher nicht so optimal wie beim Hinspiel.

Und so kam es, wie es vermutlich kommen musste: Wir waren nicht parat für dieses Spiel!

Weder im Angriff noch in der Deckung konnten wir an die Leistung vom vergangenen Wochenende anknüpfen. Auf dem Spielfeld standen Individualspielerinnen, jedoch keine Teamplayer. Von der starken Verteidigungsleistung war leider nicht viel zu sehen.

Nach 12 Minuten betrug der Rückstand bereits 6 Tore und ein Time-Out war fällig. Doch der Nutzen war nur von kurzer Dauer. Wir konnten den Rückstand auf 3 Tore reduzieren, leider war es das auch schon wieder und ausser im eigenen Tor sahen wir gefühlt keinen Ball. Zur Pause stand es 20:13 für die Hornets, so viele Tore haben wir noch nie kassiert in einer Halbzeit.

Die Pausenansprache war seht deutlich! Wir lassen uns nicht einfach hängen und geben uns geschlagen, es wird bis zum Schluss um jeden Ball gekämpft.

Zur Topform fanden wir nicht mehr, der Rückstand wuchs zeitweise auf 11 Treffer an und einige von uns haben sichtlich aufgegeben. Zum Glück erhielten bei den Gastgebern nun auch die Unerfahreneren Spielzeit, das wiederum reduzierte den Druck und so konnten sich auch unsere Jungen etwas austoben. Beim Schlussresultat von 34:26 verliessen wir die Halle mit grossmehrheitlich hängenden Köpfen.

Den Jungen darf man keinen Vorwurf machen, doch von den Leistungsträgern war ich enttäuscht!